Uni-Noten-Rechner

Modulnoten und Leistungspunkte eintragen – gewichteter Schnitt sofort

Rechnet in Ihrem Browser – Ihre Eingaben werden nicht übertragen und nur auf Ihren Wunsch auf diesem Gerät gemerkt

Ihre Module

Module ohne Note oder mit einer Note schlechter als 4,0 zählen nicht mit.

Abschlussnote

2,00

2,00

3 Module mit 24 ECTS ergeben eine 2,00 – gut.

Anzahl Module
3
ECTS gesamt
24

RZ-26 · headon.pro

Warum ECTS und nicht der einfache Durchschnitt

Die Abschlussnote im Studium ist kein einfacher Mittelwert der Modulnoten, sondern ein mit ECTS-Leistungspunkten gewichteter Durchschnitt. Ein Modul mit 12 Credits zählt doppelt so stark wie eines mit 6.

Die Formel lautet: Note = Σ(Modulnote × ECTS) / Σ(ECTS). Wer stattdessen alle Modulnoten schlicht addiert und durch ihre Anzahl teilt, bekommt regelmäßig ein zu gutes oder zu schlechtes Ergebnis – je nachdem, ob die großen Module besser oder schlechter ausgefallen sind.

Rechenbeispiele

Vier Module über 30 ECTS
Module (Note × ECTS)
2,3×9 · 1,7×9 · 2,0×6 · 1,3×6
Summe der Leistungspunkte
30 ECTS
Abschlussnote
1,86
Große Module wiegen schwerer
Module (Note × ECTS)
1,0×30 · 4,0×6
Summe der Leistungspunkte
36 ECTS
Abschlussnote
1,50

Was Ihre Prüfungsordnung regelt

Dieser Rechner liefert den ECTS-gewichteten Schnitt als Orientierung. Drei Punkte legt aber die Prüfungsordnung Ihrer Hochschule fest und sie unterscheiden sich erheblich: ob auf eine oder zwei Stellen gerundet oder abgeschnitten wird, ob die Abschlussarbeit ein zusätzliches Gewicht über ihre Credits hinaus bekommt, und ob die schlechtesten Module gestrichen werden dürfen.

Wer die Abschlussarbeit abbilden will, trägt sie als eigenes Modul mit ihren tatsächlichen ECTS ein. Nicht bestandene Module mit 5,0 lässt der Rechner aus der Wertung – sie gehen in aller Regel nicht in die Abschlussnote ein.

Häufige Fragen zum Uni-Noten-Rechner

ECTS-Gewichtung, Rundung und Abschlussarbeit erklärt

Wie wird die Bachelornote berechnet?

Die Bachelornote ist der mit ECTS gewichtete Durchschnitt aller benoteten Module: Note = Σ(Modulnote × ECTS) / Σ(ECTS). Ein 12-ECTS-Modul zählt also doppelt so stark wie ein 6-ECTS-Modul. Ob die Bachelorarbeit zusätzlich stärker gewichtet wird, regelt die Prüfungsordnung.

Zählt die Abschlussarbeit stärker?

An vielen Hochschulen ja. Manche Prüfungsordnungen geben der Abschlussarbeit ein Gewicht, das über ihre ECTS hinausgeht – etwa doppelt. Trage in diesem Fall die Abschlussarbeit mit dem entsprechend erhöhten ECTS-Wert ein, um das nachzubilden. Ohne solche Regelung genügt der echte Credit-Wert.

Wird die Abschlussnote gerundet oder abgeschnitten?

Das ist hochschulabhängig. Verbreitet ist das Abschneiden auf eine Nachkommastelle, sodass aus 1,86 eine 1,8 wird – manche Ordnungen runden stattdessen kaufmännisch auf 1,9. Dieser Rechner zeigt zwei Nachkommastellen, damit Sie den exakten Wert sehen und selbst nach Ihrer Ordnung weiterrechnen können.

Gehen nicht bestandene Module in die Note ein?

In der Regel nicht. Ein mit 5,0 bewerteter Versuch wird wiederholt; in die Abschlussnote geht die bestandene Wiederholung ein. Der Rechner verwirft Noten schlechter als 4,0 daher automatisch. Prüfen Sie im Zweifel Ihre Prüfungsordnung – einzelne Hochschulen rechnen Fehlversuche in bestimmten Konstellationen mit.

Kann ich Module aus dem Wahlbereich weglassen?

Nur wenn Ihre Prüfungsordnung das vorsieht. Manche Ordnungen erlauben, eine bestimmte Zahl schlechter Module zu streichen oder unbenotete Leistungen auszunehmen. Tragen Sie in dem Fall nur die tatsächlich gewerteten Module ein. Ohne eine solche Regelung zählen alle benoteten Module mit ihren Credits.